„Hat sie die Tabletten genommen?“
Du sitzt in der Arbeit und kannst es nicht wissen. Anrufen hilft nur, wenn jemand rangeht — und erinnert wird trotzdem niemand.
FamilyCal gibt dem Tag eine ruhige Struktur: große, klare Erinnerungen an Medikamente, ans Trinken, an Mahlzeiten — direkt auf dem Tablet. Dein Angehöriger behält seinen Alltag selbst in der Hand. Und du weißt Bescheid, ohne ständig nachfragen zu müssen.
So sieht es auf dem Tablet in der Küche aus: Wochentag und Datum ausgeschrieben, die Uhrzeit groß, dazu die vertraute analoge Uhr — und die Aufgaben des Tages, eine nach der anderen.
Wer eine Demenzuhr sucht: Genau das ist dieser Bildschirm — Wochentag, Datum und Tageszeit im Klartext, dazu die Erinnerungen des Tages. Mehr über die Demenzuhr →
Du sitzt in der Arbeit und kannst es nicht wissen. Anrufen hilft nur, wenn jemand rangeht — und erinnert wird trotzdem niemand.
Aufgeschriebenes wird übersehen, Wecker werden weggedrückt. Und du erfährst nie, ob etwas passiert ist.
Geschwister teilen sich die Pflege — und niemand weiß, was der andere schon bestätigt hat.
Kleine Knöpfe, verschachtelte Menüs, ständig neue Fenster. Für jemanden mit Demenz unbenutzbar.
Genau dafür haben wir den Demenz-Begleiter gebaut.
Einmal aufgesetzt, läuft es von allein. Der Angehörige muss nichts bedienen außer einem großen Knopf.
Du trägst ein, was wann ansteht: Tabletten um 8:00, 12:00 und 18:00, Trinken um 10:00, Mittagessen um 12:30. Von deinem eigenen Handy aus, jederzeit änderbar.
Ein beliebiges Tablet in die Küche oder ins Wohnzimmer. Der Bildschirm zeigt Uhrzeit, Wochentag und die nächste Aufgabe — groß, ruhig, ohne Ablenkung. Zusätzlich eine analoge Uhr, weil die vielen vertrauter ist.
Bestätigt dein Angehöriger eine Erinnerung nicht, bekommst du eine Nachricht aufs Handy — auch bei geschlossener App. Du weißt sofort, wenn etwas nicht stimmt, statt es abends zu erraten.
Mehrere Angehörige können mitlesen und sich abwechseln. Jeder sieht, was erledigt ist — Absprachen per Telefon entfallen.
Neue Medikamentenzeit? Du änderst sie auf deinem Handy, und sie erscheint sofort auf dem Tablet. Kein Besuch nötig, keine Einstellungen vor Ort.
In der Einkaufsliste erscheint zu jedem Eintrag automatisch ein Bild. Wenn ein Wort gerade nicht einfällt, hilft das Bild beim Erkennen. Mehr dazu →
Wörter zu suchen gehört zu den ersten Veränderungen bei einer Demenz. Der Gegenstand ist noch da, vertraut und benennbar — nur der Name kommt nicht. Genau dort setzt die Einkaufsliste an: Sie fragt nicht nach dem Wort, sondern zeigt Bilder zum Antippen.
Die Waren stehen nach Warengruppen sortiert, nicht alphabetisch — wer das Wort nicht weiß, kann auch nicht danach suchen. Unter jedem Bild steht die Bezeichnung, so kommt das Wort von selbst mit.
Eine gezeichnete Packung ist gut, die vertraute noch besser. Zu jeder Ware lässt sich ein eigenes Foto hinterlegen — die Marke, die seit dreißig Jahren im Kühlschrank steht. Erkannt wird, was man kennt.
Die Liste merkt sich, was tatsächlich gekauft wird, und stellt es unter „Oft gekauft“ nach oben. Der wöchentliche Einkauf ist damit in wenigen Sekunden zusammengetippt, ohne durch alle Gruppen zu blättern.
Auch das gehört dazu: Wer die Liste von unterwegs füllt — Tochter im Büro, Sohn am Wochenende —, sieht sie auf allen Geräten gleichzeitig. Wer einkaufen geht, nimmt sie mit, ohne dass jemand einen Zettel schreiben musste.
FamilyCal läuft direkt im Browser — auf Android, iPhone, iPad, Windows und Mac. Auf Wunsch lässt es sich wie eine App zum Startbildschirm hinzufügen. Weder ein Google- noch ein Apple-Konto ist nötig.
Oma hat ein Android-Tablet, die Tochter ein iPhone, der Sohn ein Samsung — alle nutzen dieselbe FamilyCal. Es gibt nichts herunterzuladen und nichts einzurichten außer einem Lesezeichen.
Für ein Tablet, das dauerhaft aufgestellt bleibt, gibt es zusätzlich die kostenlose FamilyCal-Kiosk-App für Android. Sie verwaltet keine Daten — sie sorgt nur dafür, dass der Demenz-Bildschirm nach einem Stromausfall von allein wieder erscheint. Auch dafür wird kein Google-Konto gebraucht.
Der Demenz-Bildschirm läuft auf dem iPad genauso. Mit dem geführten Zugriff von Apple lässt er sich festsetzen, sodass niemand versehentlich herauskommt. Nur das automatische Wiederöffnen nach einem Neustart bleibt Android vorbehalten.
Unsere Mutter hat Demenz. Wir brauchten eine einfache Lösung: große Schrift, klare Aufgaben, und eine Benachrichtigung aufs Handy, wenn sie ihre Tabletten nicht genommen hat. Keine der Lösungen, die wir ausprobiert haben, passte zu unserem Familienalltag. Also haben wir FamilyCal gebaut — zuerst nur für uns. Heute nutzen es auch andere Familien.
Das FamilyCal-Team
Eine Familie aus Dresden
Wer jemanden begleitet, hat daneben ein eigenes Leben: Arbeit, Schule, Arzttermine, Einkäufe. Im selben Abo steckt der vollständige Familienkalender — ohne Aufpreis und ohne zweites Programm.
Jede Funktion, für die ganze Familie — nicht pro Person.
monatlich kündbar
Für den Abschluss nutzen wir PayPal. Beim Laden der Zahlungsfelder wird eine Verbindung zu PayPal aufgebaut und Ihre IP-Adresse dorthin übertragen. Näheres in der Datenschutzerklärung.
Mit dem Abschluss über PayPal gehen Sie eine zahlungspflichtige Bestellung ein.
Kündigung jederzeit mit einem Klick im PayPal-Konto unter „Automatische Zahlungen“ – oder formlos an info@uniqdesigns.de. Es gilt das gesetzliche Widerrufsrecht von 14 Tagen.
Erst ohne Konto ansehenOder gleich mit eigenen Daten: 14 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Familie anlegen →
Dem Tag eine feste Struktur geben, an Medikamente, Trinken und Mahlzeiten erinnern, und euch benachrichtigen, wenn etwas nicht bestätigt wurde.
Er ist kein medizinisches Gerät und kein Hausnotruf. Er überwacht keine Vitalwerte, erkennt keinen Sturz und setzt keinen Notruf ab.
Weil wir dasselbe Problem hatten und keine Lösung fanden, die einfach genug war. Entstanden ist er in einer Familie, nicht in einem Startup-Büro.
Jedes Tablet mit Browser genügt — Android oder iPad, auch ein älteres. FamilyCal ist eine Web-App, es muss nichts aus einem App Store geladen werden. Wichtig ist nur, dass das Gerät am Strom hängt und im WLAN ist.
Nur einen großen Knopf zum Bestätigen. Es gibt keine Menüs, keine Anmeldung, keine Fenster, die sich öffnen. Der Bildschirm zeigt Uhrzeit, Datum und die nächste Aufgabe — sonst nichts.
Nach Ablauf der eingestellten Zeit bekommen alle hinterlegten Angehörigen eine Benachrichtigung auf ihr Smartphone — auch wenn die App geschlossen ist. Du musst also nicht selbst nachsehen.
Ja, ohne zusätzliche Kosten. Geschwister, Enkel oder ein Pflegedienst können mitlesen und Aufgaben bestätigen. Jeder sieht, was bereits bestätigt wurde.
Ja. Du änderst Zeiten oder Aufgaben auf deinem eigenen Handy, und sie erscheinen sofort auf dem Tablet des Angehörigen. Ein Besuch vor Ort ist dafür nicht nötig.
Nein. FamilyCal ist eine Erinnerungs- und Organisationshilfe, kein medizinisches Gerät und kein Notrufsystem. Es hilft dabei, den Tag zu strukturieren und informiert zu bleiben — es überwacht keine Vitalwerte und setzt keinen Notruf ab.
Die Daten liegen verschlüsselt auf Servern in der EU (Frankfurt am Main). Es gibt kein Tracking und keine Werbung. FamilyCal finanziert sich allein über das Abo.
Den Demenz-Begleiter direkt im Browser ausprobieren — kostenlos, mit Beispieldaten, ohne Anmeldung und ohne App-Store-Konto.